Von Klopapier und polynesischem Segeln….

Zwei verschiedenen Sichtweisen begegne ich zuweilen. Die eine besagt, dass Menschen sich in ihrem Denken und Erleben vorhersagen lassen. Viele Strategiekonzepte, aber auch kognitiv ausgerichtete Therapieverfahren bauen auf dieser Annahme auf. Wer kennt es nicht, den Augenblick, wo man erkannt hat, wie die Menschen „ticken“ und man mit seiner Planung exakt das beim Anderen erreicht…

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Vom Wesen der Stagnation im Coaching – Teil 3: von Restriktionen und Problemen

In Teil 1 wurde die Idee eingeführt, dass ein von außen als Stagnation erlebtes Verhalten des Klienten auch als hochdynamische Anpassungsleistung verstanden werden kann, was wiederum Ansatzpunkte für die weitere Arbeit ermöglicht. In Teil 2 wurde die Stagnation bzw. das Verhalten des Klienten als Ausdruck von unerfüllten oder nicht ausreichend berücksichtigten Bedürfnissen gesehen, wodurch Zielkonflikte…

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Vom Wesen der Stagnation im Coaching – Teil 2: Ein „Nein“ ist nur eine sehr schwache Form eines „Ja’s“

In Teil 1 wurde die Idee eingeführt, dass ein von außen als Stagnation erlebtes Verhalten des Klienten auch als hochdynamische Anpassungsleistung verstanden werden kann, was wiederum Ansatzpunkte für die weitere Arbeit ermöglichen kann. Dies folgt der Annahme, dass normalerweise niemand morgens aufsteht und sich fest vornimmt, ab sofort nur noch auf der Stelle zu treten.…

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Vom Wesen der Stagnation im Coaching – Teil 1

Oftmals wird eine Systemaufrechterhaltung bei gleichzeitigem Veränderungswunsch als “Stagnation” interpretiert und damit als “Problem” wahrgenommen (bzw. “falsch”genommen). Eine durch den Berater oder Coach scheinbare Wertschätzung dieses Erlebens folgt dann dem Muster “Das ist ja unter diesen Umständen gut nachvollziehbar, aber….“. Dieses Vorgehen, bei dem a priori das Erleben und die Situation des Klienten als Stillstand…

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Umgang mit Widerstand in Coaching und Supervision – Teil 3

In Teil 1 und Teil 2 sind wesentliche Grundkonzepte im Umgang mit Widerstand dargestellt worden. Dies sind wesentliche Handwerkszeuge, die vielfältig einsetzbar sind….wenn es bereits eine schwierige Interaktion gibt. Hilfreicher ist es, wenn die schwierige Interaktion bereits im Vorfeld vermieden werden kann. Dazu sollen hier die Konzepte der „Klärung des Überweisungskontextes“ und die „De-Triangulation“ vorgestellt…

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Systemischer Stammtisch Trier – Januar 2016 !!!

Die Netzwerkarbeit schreitet voran! Im Januar 2016 wird es die erste lokale Vernetzung der Systemischen Therapeuten/Coaches/Berater/OE-Berater in Trier geben! Mit dem regelmäßig stattfindenden Systemischen Stammtisch Trier sollen – genau wie mit dem überregionalen Systemischen Netzwerktreffen – alle systemisch denkenden und handelnden Fachleute angesprochen werden, die sich untereinander vernetzen möchten. Auf lokaler Ebene, in Ergänzung zum…

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Systemisch mit Wasser kochen können!

Vom 27. Juni bis 1. Juli 2016 hat ein sehr spannendes und inspirierendes Seminar zum Thema »Systemische Supervision und Organisationsentwicklung« am Helm Stierlin Institut in Heidelberg stattgefunden. Themen waren unter anderem: Systemische Organisationstheorie und Organisations-Selbsterfahrung Supervisions- und OE-Techniken (Supervisions-Walzer, Reflexionsliste, Organisations-Zeitlinie, usw.) Fall- und Teamsupervision Führungskräfteberatung Krisenintervention und Konfliktmediation im Team Lange und spannende Diskussionen…

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Supervision für helfende Berufe

»Hilfe tut Not« (sagt der Volksmund).      Doch wer hilft den Helfern? Fachkräfte in helfenden Berufen sind einer hohen physischen und psychischen Belastung ausgesetzt, die sich über die Jahre hinweg ständig verschärft hat. Das zeigen die steigenden Raten an Burnouts und Krankentagen. Während in der (psycho-)therapeutischen Arbeit oftmals speziell ausgebildete Ansprechpartner (Supervisoren) bereits präventiv helfen, dass…

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